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Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Link zur Startseite)


Häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Welche Ziele werden mit dem Nationalen Aktionsplan verfolgt?

Die Bundesregierung will erreichen, dass Erwachsene durch eine nachhaltige Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens gesünder leben, Kinder gesünder aufwachsen und alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit in Bildung, Beruf und Privatleben profitieren.

Darüber hinaus sollen Krankheiten deutlich zurückgehen, die durch einen ungesunden Lebensstil mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmangel mit verursacht werden.
Das bedeutet:

  • Positive Ansätze für gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung werden gebündelt und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet. Die Umsetzung wird kontinuierlich überprüft.
  • Es werden Strategien und Maßnahmen entwickelt, die das individuelle Verhalten einbeziehen und die regionale und nationale Ebene berücksichtigen.
  • Es werden Strukturen geschaffen, die es Menschen ermöglichen, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu führen.

Bis zum Jahre 2020 sollen sichtbare Ergebnisse erreicht werden.

Welche konkreten Schritte folgen?

Der Nationale Aktionsplan ist sehr konkret. In den fünf Handlungsfeldern

  • Vorbildfunktion der öffentlichen Hand,
  • Bedeutung von Bildung und Aufklärung,
  • Rolle von mehr körperlicher Aktivität im Alltag für die Prävention,
  • Qualitätsverbesserung bei der Verpflegung außer Haus und
  • Impulse für die Forschung

werden klare Ziele definiert.

Diese Ziele werden begleitet durch Initialmaßnahmen, die teilweise in der konkreten Planung sind, teilweise unmittelbar vor der Umsetzung stehen und teilweise bereits eingeleitet sind.

Beispiele dafür sind:

  • Die Initiative "Leben hat Gewicht. Gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" zur Prävention von Essstörungen wird 2008 weiterentwickelt. Die nationale Charta der Mode- und Modelbranche wird ein weiterer Schritt sein für den verantwortlichen Umgang mit Informationen zur Ernährung- und Bewegungsbildung. Diese wird derzeit erarbeitet.
  • Mit dem "aid-Ernährungsführerschein" lernen Kinder in der 3. Klasse praxisbezogen die Grundlagen gesunder Ernährung.
  • Um die gesunde Wahl zu erleichtern, werden Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung in Kitas, Schulen, Betriebskantinen, Senioreneinrichtungen sowie Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen erarbeitet und mit entsprechenden Kampagnen bekannt gemacht.
  • In allen 16 Ländern werden Vernetzungsstellen eingerichtet, um die Schulen bei der Umsetzung der Qualitätsstandards zu unterstützen. Sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert.
  • In den BMELV-Modellprojekten "KINDERLEICHT REGIONEN" erarbeiten 24 regionale Netzwerke Best-Practice-Beispiele, die zeigen, mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern der Entstehung von Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft entgegengewirkt werden kann. Damit sollen nachhaltig Strukturen geschaffen werden, die auch nach Beendigung der Förderung bestehen bleiben.
  • Bis 2015 sollen darüber hinaus in den Ländern Kompetenzzentren für Bewegung eingerichtet werden, die bestehende Angebote, unterschiedliche Anbieter und gute Projekte besser vernetzen sollen und eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sind.
  • Das Bundesministerium für Gesundheit hat zudem einen Förderschwerpunkt "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" aufgelegt, in denen lokale und regionale Praxisprojekte vernetzt werden, die auf eine nachhaltige Verbesserung von Bewegungsverhalten und -verhältnissen bei unterschiedlichen Zielgruppen setzen.
Werden gesetzliche Maßnahmen des Bundes folgen? Wenn ja, welche?

Im Mittelpunkt stehen Anreize, Motivation und Strukturen. Es geht darum, eine Kultur für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu schaffen. Deshalb stehen weniger gesetzliche Maßnahmen im Vordergrund. Freiwilliges Engagement kann durchaus verbindliche Züge annehmen wie das Beispiel der Charta der Mode- und Modelbranche zeigt.

Die Initiative IN FORM will die Menschen von dem Gewinn an Lebensfreude und Gesundheit überzeugen und die dafür notwendigen Veränderungen in den Lebenswelten bewirken.

Wie soll die Kampagne "IN FORM" genau aussehen?

Um die Menschen von dem Nutzen einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung zu überzeugen, müssen die Ziele des Nationalen Aktionsplans breit kommuniziert werden. Dabei gilt es, besonders die Menschen zu erreichen, die gesundheitsförderliche Angebote noch zu wenig in Anspruch nehmen. Deshalb wird die geplante Kampagne breit angelegt.

An bereits bestehende Maßnahmen wie die Bewegungskampagne "3.000 Schritte extra täglich" oder die Ernährungskampagne "Kinderleicht-on-tour" wird angeknüpft. Ziel ist es, Aktivitäten zu vernetzen und Synergien zu erreichen.

Wie viel Geld stellt die Bundesregierung für Initialmaßnahmen im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur Verfügung?

Im Bundeshaushalt sind sowohl für das BMELV als auch für das BMG Haushaltmittel in Höhe von jeweils insgesamt 15 Millionen Euro für die nächsten drei Jahren (2008 bis 2010) für die Förderung und Umsetzung der Ziele des Nationalen Aktionsplans vorgesehen, das heißt jeweils 5 Millionen Euro pro Jahr.

Mit den Mitteln der jeweiligen Ressorts werden Förderschwerpunkte wie "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" initiiert sowie regionale Kooperationen zur Entwicklung und Erprobung von Best-Practice-Modellen zur Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen gefördert.

Es werden Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung erarbeitet und verbreitet und es sollen modellhafte Einzelmaßnahmen sowie Kongresse und Tagungen gefördert werden. Darüber hinaus soll die Öffentlichkeit angesprochen und zum Mitmachen angeregt werden.

Die im Nationalen Aktionsplan aufgeführten Initialmaßnahmen werden jeweils von den zuständigen Bundesministerien umgesetzt. Die finanzielle Ausstattung weiterer Maßnahmen, die andere Ministerien für vorrangig halten, liegt in deren Verantwortung.

Die Initialförderung über drei Jahre ist darauf ausgerichtet, nachhaltige und flächendeckende Strukturen für ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung vorzubereiten. Beispielsweise werden mit den Vernetzungsstellen für Schulverpflegung und den Kompetenzzentren für Bewegung in den Länder Strukturen geschaffen und vernetzt, die über die Projektförderung hinaus wirken und sich größtenteils selbst tragen sollen.

Werden die beiden federführenden Ministerien im Nationalen Aktionsplan weiter zusammenarbeiten?

Die enge Zusammenarbeit hat sich bewährt. Das BMELV und das BMG werden eine gemeinsame Geschäftsstelle einrichten, die die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans steuert und koordiniert. Dabei werden vorhandene Organisationsstrukturen genutzt.

Die für die Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans gegründete interministerielle Arbeitsgruppe und die Bund-Länder-Kommunen-Arbeitsgruppe sollen in die Umsetzung des Aktionsplans eingebunden werden. Den Ministerien ist wichtig, mit der Zivilgesellschaft im Dialog über die Themen und die Umsetzung der Ziele zu bleiben.

In welchem Verhältnis steht der Nationale Aktionsplan zu anderen ähnlich gelagerten Initiativen der Bundesregierung?

Der Nationale Aktionsplan baut auf bestehende Aktivitäten der Bundesregierung auf, ergänzt und vertieft diese und erzielt somit themen- und akteurübergreifende Synergien. Hier sind beispielsweise der Nationale Radverkehrsplan (2002 bis 2012), der Aktionsplan "für ein kindergerechtes Deutschland 2005 bis 2010" und die vor kurzem verabschiedete Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit zu nennen.

Ebenso werden auch Bund-Länder-Programme berücksichtigt, wie das Städtebauprogramm "Soziale Stadt", das sich besonders an sozial benachteiligte Gebiete richtet. Auch der Nationale Krebsplan wird sich unter anderem mit einem gesundheitsförderlichen Lebensstil befassen.
Die von der Bundesregierung geschaffenen Strukturen, wie die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, die Plattform Ernährung und Bewegung sowie der nationale Gesundheitszieleprozess finden sich im Nationalen Aktionsplan wieder.

Was machen die Länder und Kommunen konkret?

Die Länder wollen in einer gemeinsamen Erklärung des Bundesrates ihre Bereitschaft kundtun, sich für ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention einzusetzen. Länder und Kommunen begleiten die Umsetzung in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe und bringen ihre vielfältigen Aktivitäten ein.

Eine Initialmaßnahme, die von den Ländern auch finanziell mitgetragen wird, ist die Einrichtung von Vernetzungsstellen für Schulverpflegung. Diese Stellen werden langfristig auf Länderebene flächendeckende Strukturen bieten, die eine qualitätsgesicherte Verpflegung in der Schule sicherstellen sollen.

Wie werden die bereits zahlreich existierenden Projekte und Maßnahmen in den Nationalen Aktionsplan eingebunden?

Der Nationale Aktionsplan führt die verschiedenen Vorhaben erstmals in einer Strategie zur Stärkung und Etablierung gesundheitsförderlicher Alltagsstrukturen in den Bereichen Ernährung und Bewegung zusammen und entwickelt diese fort. Dies geschieht durch die Vernetzung und Bündelung bestehender Aktivitäten und die Nutzung von Synergien. Damit wird ein Dach für gemeinschaftliches Handeln geschaffen.

Wie will die Bundesregierung erreichen, dass insbesondere Kinder und Jugendliche sich mehr bewegen und ausgewogen ernähren?

Im Rahmen des neu aufgelegten Förderschwerpunktes "Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten" wurden lokale und regionale Projekte ausgewählt, die durch vielseitige Präventionsstrategien und Angebote eine langfristige Verbesserung der körperlichen Aktivität verschiedener Altersgruppen erreichen sollen.

Der "aid-Ernährungsführerschein" vermittelt Kindern in der 3. Klasse Grundlagen gesunder Ernährung. Mit den Kampagnen "Fit Kid" und "Schule + Essen = Note 1" erhalten Kindern, Eltern und Multiplikatoren Informationen zu gesunder Ernährung. Des weiteren wurden Verpflegungsstandards erarbeitet, die ein gesundes Essensangebot in Kita und Schule erleichtern sollen. Um Schulen bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, Ernährungserziehung zu vermitteln und mit einem gesundem Angebot in Pause und Schulkantine zu verbinden, werden "Vernetzungsstellen Schulverpflegung" eingerichtet.

In den "KINDERLEICHT REGIONEN" wird in 24 Projekten praktisch erprobt, wie Kinder und Jugendliche für gesunde Ernährung und viel Bewegung interessiert und begeistert werden können und wie sich dies dauerhaft in den Alltag übertragen lässt.

Bis wann soll das Übergewicht bei Kindern zurückgehen?

Zentrales Ziel ist vorrangig, den Trend zum Auftreten von Übergewicht bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, zu stoppen und durch Prävention die Verbreitung von Übergewicht zu verringern. Ziel ist es, bis 2020 deutliche Veränderungen zu erreichen. Um dies auch erfassen zu können, ist die kontinuierliche Gesundheitsberichterstattung und die Fortsetzung des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys eine unerlässliche Voraussetzung.

Was unternimmt die Bundesregierung für einen sicheren und zugleich bewegungsfördernden Schulweg?

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten für sichere Schulwege, wie die Initiative für den "Schulbus auf Füßen" oder ähnliche Ansätze verschiedener Träger in Deutschland. Die Bundesregierung begrüßt dies ganz ausdrücklich.

Aber auch Rad fahren unterstützt die individuelle Mobilität von Kindern und Jugendlichen und erhöht das tägliche Bewegungspensum. Mit dem Rad zur Schule ist deshalb ein guter Ansatz. Die Bundesregierung stellt Fördermittel zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans bis 2012 zur Verfügung. Diese Mittel können auch für die fahrradfreundliche Gestaltung von Schulwegen genutzt werden. Zudem hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung "Die Fahrradjugendkampagne" als Gemeinschaftsprojekt mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) gestartet.

Wie werden in Zeiten des demografischen Wandels die Bedürfnisse von älteren Menschen mit Blick auf Ernährung und Bewegung besonders berücksichtigt?

Die Bundesregierung hat auch die Bedürfnisse älterer Menschen ganz besonders im Blick. So wird als Initialmaßnahme modellhaft die Auswirkung von gemeinsamen Aktivitäten wie dem Wandern in Gruppen von der Bundesregierung gefördert. Damit wird berücksichtigt, dass Bewegung auch eine soziale Dimension hat, mit der Vereinsamung im Alter vorgebeugt werden kann.

Mit der Kampagne "fit im Alter - Gesund essen, besser leben." fördert die Bundesregierung die Information von Seniorinnen und Senioren sowie entsprechender Multiplikatoren über altersgerechte Ernährung. Sie stellt darüber hinaus Qualitätsstandards für die Verpflegung in Senioreneinrichtungen sowie für die Anbieter von "Essen auf Rädern" zur Verfügung.

Der Schwerpunkt "Gesund altern" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung soll insbesondere im kommunalen Bereich die Zusammenarbeit optimieren und notwendige Informationen einschließlich Materialien bereitstellen.

Einerseits wollen Sie dem Übergewicht vorbeugen, andererseits machen Sie Veranstaltungen zu Magersucht? Wie passt das zusammen?

Unter- und Übergewicht sind beides Folge von falschem Ernährungs- und Bewegungsverhalten und stellen gravierende gesundheitliche Risiken dar, denen mit Prävention begegnet werden kann. Mit der Initiative "Leben hat Gewicht" als Teil des Nationalen Aktionsplans soll ein Beitrag für gesunde Körperbilder und Schönheitsideale sowie eine positive Selbstwahrnehmung geleistet werden. Mit Unterstützung von Prominenten und einem Expertengremium möchte die Bundesregierung die Öffentlichkeit sensibilisieren und Essstörungen insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen vorbeugen.

Welchen Beitrag leistet der Nationale Aktionsplan für die betriebliche Gesundheitsförderung?

Mit der Kampagne "Job&Fit" wirbt die Bundesregierung für gesunde Ernährung im Betrieb und nutzt gleichzeitig die Chance, Familien auch am Arbeitsplatz über gesunde Ernährung und mehr Bewegung zu informieren. Im Rahmen von "Job&Fit " wurden Qualitätskriterien und Hilfestellungen für Betriebskantinen erarbeitet, die Kantinenbetreiber motivieren sollen, gesunde Wahl anzubieten und zu propagieren. Dazu gehört auch, dass sich Kantinen "Job&Fit" zertifizieren lassen können.

Unternehmen können im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin unterstützen, sich gesünder zu ernähren und mehr zu bewegen. Dabei haben größere Unternehmen die Möglichkeit, auch auf die Kompetenz ihrer Betriebs- oder Werksärzte beziehungsweise -ärztinnen und anderer Berufsgruppen zurückzugreifen, damit die Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung besser koordiniert werden. Für kleinere und mittlere Betriebe müssen entsprechende Angebote entwickelt werden. Die Bundesregierung wird zur Unterstützung der Unternehmen ein Informationspaket erarbeiten, das von Arbeitgebern und Personalvertretungen abgerufen und genutzt werden kann.

Wie teuer sind ernährungsmitbedingte und durch Bewegungsmangel entstandene Krankheiten?

Die ernährungsmitbedingt entstehenden Kosten werden mit 30 Prozent aller Gesundheitskosten kalkuliert und betragen damit jährlich mehr als 70 Milliarden Euro.
Hinzu kommen die nicht quantifizierbaren Kosten durch Bewegungsmangel.

Wie will die Bundesregierung den Erfolg kontrollieren?

Die Bundesregierung setzt auf die Sicherung der Wirksamkeit, Qualität, Übertragbarkeit, und Nachhaltigkeit der Initialmaßnahmen im Nationalen Aktionsplan. Deshalb wird der gesamte Prozess wissenschaftlich evaluiert.

Die im Rahmen des Förderschwerpunktes geförderten Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten, die Projekte in den "KINDERLEICHT-REGIONEN", aber auch Einzelprojekte, wie zum Beispiel der aid-Ernährungsführerschein, "Job&Fit" oder "Fit im Alter - Gesund essen, besser leben." werden wissenschaftlich unabhängig evaluiert. Damit soll zum einen die Qualität in den Aktionsbündnissen und Projekten gesichert, zum anderen Erkenntnisse über erfolgreiche Ansätze gewonnen und verbreitet werden.

Die Bundesregierung plant eine Zwischenberichterstattung zur Umsetzung der Zielvorgaben. Auf der Basis der Ergebnisse wird der Nationale Aktionsplan dann zielorientiert weitergeführt und konkretisiert.


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