IN FORM

Die Initiative IN FORM

Der Nationale Aktionsplan „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern.

Die Bundesregierung will so erreichen, dass Erwachsene gesünder leben, Kinder gesünder aufwachsen und von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit in Bildung, Beruf und Privatleben profitieren. Bei IN FORM geht es also um weit mehr als um reine Übergewichtsprävention. Es geht um die Förderung eines gesunden Lebensstils mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung in allen Lebenswelten.

Phase 1

Die Initialphase von IN FORM ist mittlerweile abgeschlossen. Sie diente u.a. dazu:

  • Instrumente und Strukturen zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans aufbauen
  • bereits bestehende Maßnahmen und Aktivitäten für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in den IN FORM-Prozess einbinde
  • neue Projekte in unterschiedlichen Lebenswelten anzustoßen und fördern

Insgesamt wurden von BMEL und BMG rund 100 Projekte im Rahmen von IN FORM unterstützt.

Phase 2

In den kommenden Jahren – der so genannten Konsolidierungs- und Verbreitungsphase – gilt es vor allem:

  • durch IN FORM geförderte Maßnahmen und Projekte dauerhaft etablieren (verstetigen)
  • gewonnene Erkenntnisse und Ergebnisse verbreiten
  • den Austausch sowie die Vernetzung zwischen den Akteuren in den Projekten fördern

IN FORM übernimmt also eine „Dialogfunktion“ rund um Fragen des gesunden Lebensstils für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und der Gesellschaft. Das spiegelt sich unter anderem in der Internet plattform der Initiative www.in-form.de wider.

IN FORM – Die Ausgangslage

Übergewicht und Bewegungsmangel auf der einen, Essstörungen und Mangelernährung auf der anderen Seite – verschiedene, repräsentative Studien zeigen, dass in Deutschland unausgewogene Ernährung und unzureichende Bewegung bedeutende Probleme sind. Damit wächst die Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigungen.

Gesundheit ist nicht nur Voraussetzung für Wohlbefinden, Lebensqualität und Leistung, sondern auch ein Wirtschafts- und Standortfaktor. Darüber hinaus ist sie wichtig für die Stabilität des Generationenvertrags. In Deutschland und den meisten Industrienationen nehmen jedoch Krankheiten zu, die durch eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung begünstigt werden. Die Ergebnisse verschiedener Studien wie der Gesundheitsberichterstattung des Bundes, des Bundesgesundheitssurveys 1998, des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys 2006 (KiGGS) und der Nationalen Verzehrsstudie II 2007 beschreiben folgende Ausgangslage.

Immer mehr Deutsche sind übergewichtig

In Deutschland sind 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen übergewichtig oder fettleibig. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind es 15 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil der Übergewichtigen und Adipösen bei jungen Männern um etwa acht Prozent, bei jungen Frauen um etwa sieben Prozent gestiegen. Das Übergewicht ist in der Gesellschaft aber nicht gleichmäßig verteilt. Mit steigendem Pro-Kopf-Einkommen sinkt der Anteil der übergewichtigen beziehungsweise adipösen Männer und Frauen. Je höher der erreichte Schulabschluss, desto geringer ist der durchschnittliche Body-Mass-Index (BMI).

Der BMI errechnet sich aus Körpergröße und Gewicht. Ein leichtes Übergewicht (BMI ab 25) bedeutet noch nicht zwingend ein erhöhtes gesundheitliches Risiko. Problematisch ist vor allem die Ansammlung von Körperfett im Bauchraum. Ein erhöhter Bauchumfang (bei Männern ab 94 Zentimetern, bei Frauen ab 80 Zentimetern) gilt als wichtiger Risikofaktor für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Adipositas (BMI ab 30) führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu chronischen Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, aber auch zu orthopädischen Beschwerden.

Bewegungsmangel herrscht vor

Die Deutschen bewegen sich zu wenig. Insgesamt treiben 37 Prozent der Männer und 38 Prozent der Frauen keinerlei Sport. Kinder und Jugendliche bewegen sich zwar mehr als Erwachsene, aber auch hier sind körperliche Fitness und motorische Fähigkeiten geringer ausgeprägt als früher. Dabei ist die gesundheitsförderliche Wirkung von Bewegung einschließlich ihres Beitrags zur Stressbewältigung wissenschaftlich belegt. Bewegung beugt chronischen Erkrankungen und gesundheitlichen Risikofaktoren vor, speziell Übergewicht und Adipositas. Wer sich viel zusammen mit anderen Menschen bewegt, stärkt sein Selbstwertgefühl und fördert sein Wohlbefinden und seine sozialen Kontakte.

Essstörungen treten vermehrt auf

Junge Menschen leiden besonders häufig unter Essstörungen. Bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen finden sich entsprechende Symptome, wobei Mädchen fast doppelt so häufig betroffen sind wie Jungen. Essstörungen, wie Bulimie (Ess-Brechsucht), Anorexie (Magersucht) oder die „Binge-Eating“-Störung (Essanfälle ohne Gegenmaßnahmen, wie Erbrechen), sind psychosomatische Erkrankungen, die medizinisch behandelt werden müssen. Ein auffällig gestörtes Essverhalten sollte als erstes Alarmsignal für Essstörungen beachtet und möglichst frühzeitig behandelt werden. Anzeichen für ein gestörtes Essverhalten sind strikte Einschränkungen (zum Beispiel nie mehr Süßigkeiten essen), extreme Diäten oder eine verzerrte Körperwahrnehmung.

Fehl- und Mangelernährung nehmen im Alter zu

Die Ernährungssituation gesunder, mobiler, vor allem jüngerer Seniorinnen und Senioren, die im privaten Haushalt leben, ist vergleichbar mit der von allen anderen Erwachsenen. Anders stellt sich die Situation bei alten Menschen dar, die unter altersbedingten Krankheiten, körperlichen Behinderungen, geistigen Beeinträchtigungen (Demenz) und psychischen Problemen leiden oder deren soziale Situation sich verändert hat. In dieser Gruppe, insbesondere bei Hochbetagten über 75 Jahren, sind Menschen zunehmend untergewichtig und mangelernährt. Das kann unterschiedliche Gründe haben – von einer veränderten Vitaminaufnahme über die Nebenwirkungen von Medikamenten bis hin zu Appetitmangel, einer zu geringen Nahrungszufuhr oder dem verminderten Verzehr bestimmter Lebensmittel.

Ziele des Nationalen Aktionsplans

Mit dem Nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung erreichen, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass Alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren. Krankheiten, die durch einen ungesunden Lebensstil mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmangel mitverursacht werden, sollen deutlich zurückgehen.

Ziel ist, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Das bedeutet:

  • Positive Ansätze für gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung werden gebündelt und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet. Die Umsetzung wird regelmäßig überprüft.
  • Es werden Strategien und Maßnahmen entwickelt, die das individuelle Verhalten einbeziehen und die regionale und nationale Ebene berücksichtigen.
  • Es werden Strukturen geschaffen, die es Menschen ermöglichen, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu führen.

Bis zum Jahre 2020 sollen sichtbare Ergebnisse erreicht werden. Es soll erreicht werden, dass sich das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung positiv verändert und ernährungsmitbedingte Krankheiten zurückgehen.

Umsetzung des Nationalen Aktionsplans

Damit Deutschland IN FORM kommt, legt der Nationale Aktionsplan für jedes der fünf Handlungsfelder zentrale Ziele, konkrete Ansätze und Initialmaßnahmen fest. Zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans sind in den Haushalten des früheren Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zunächst für drei Jahre (2008 bis 2010) jeweils 15 Millionen Euro vorgesehen.

Diese Mittel sollen eingesetzt werden, um

  • die Bedeutung einer gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung für die eigene Gesundheit zu vermitteln und Menschen mit Freude und Genuss zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren;
  • Empfehlungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten zur Verfügung zu stellen, die die Zielgruppen ansprechen und gut im Alltag umgesetzt werden können;
  • Strukturen zur Erleichterung eines gesunden Lebensstils mit ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung in Eigenverantwortung zu schaffen beziehungsweise zu verbessern;
  • Akteure und Maßnahmen zu vernetzen, die zu einem erweiterten, aufeinander abgestimmten Angebot beitragen und
  • gute und bewährte Projekte bekannt zu machen, um dadurch die Verbreitung und Nachhaltigkeit zu fördern.

Nationaler Aktionsplan konkret

Zu jedem Handlungsfeld nennt der Nationale Aktionsplan Initialmaßnahmen, die zum Zeitpunkt der Veröffenlichung entweder bereits eingeleitet oder zumindest in konkreter Planung waren. Dazu gehören zahlreiche Maßnahmen und Projekte.

Die Bundesregierung in Frage und Antwort

Fragen zum Nationalen Aktionsplan gingen als „Kleine Anfrage“ an die Bundesregierung. Lesen Sie die Anfragen samt Antworten der Bundesregierung.

April 2015

Die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Antwort der Bundesregierung können hier heruntergeladen werden:18/ 4491 und 18/4608

Antwort der Bundesregierung
(Download pdf, 480 kb)

Februar 2013

Die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke und die Antwort der Bundesregierung können hier heruntergeladen werden: 17/12350 und 17/12617

Antwort der Bundesregierung
(Download pdf, 91 kb, nicht barrierefrei)

Mai 2012

Die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Antwort der Bundesregierung können hier heruntergeladen werden: 17/9833 und 17/9654

Antwort der Bundesregierung
(Download pdf, 91 kb, nicht barrierefrei)

Januar 2011

Die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Antwort der Bundesregierung können hier heruntergeladen werden: 17/4447 und 17/4369

Anfrage: Projekte im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung
(Download pdf, 66 kb, barrierefrei)

Antwort der Bundesregierung
(Download pdf, 564 kb, barrierefrei)

Grundsätze des Nationalen Aktionsplans

So lebendig die Themen Ernährung und Bewegung sind, so lebendig soll auch der Nationale Aktionsplan umgesetzt werden. Die Initiative IN FORM will die Menschen von dem Gewinn an Lebensfreude und Gesundheit überzeugen und die dafür notwendigen Veränderungen in den Lebenswelten bewirken. Ziel ist, dass es in Deutschland nicht nur gute Bedingungen für ein gesundes Leben gibt, sondern dass alle Menschen davon profitieren.

Menschen sind am besten dort zu erreichen, wo sie leben, arbeiten, lernen und spielen – also in ihrer Wohnumgebung, im Stadtteil, am Arbeitsplatz, in den Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Bildungs-, Senioren- und Freizeiteinrichtungen sowie in Vereinen. Dort, wo Menschen sich regelmäßig aufhalten, müssen ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung zur Selbstverständlichkeit werden. Dabei geht es darum, zu überzeugen und nicht zu belehren oder zu diskriminieren. Den individuellen Lebensstil kann und soll der Staat nicht reglementieren.

In den Lebenswelten muss es daher gelingen,

  • die Voraussetzungen zu verbessern, sich gesünder ernähren und mehr bewegen zu können
  • mit Vorbildern und Anreizen die Menschen zu motivieren, mehr für die eigene Gesundheit zu tun und
  • konkrete Angebote für Menschen und Bevölkerungsgruppen zu schaffen, die bisher kaum Zugang zu gesundheitsförderlichen Angeboten hatten.

Akteure des Nationalen Aktionsplans

Die Förderung eines gesunden Lebensstils ist ein gemeinsames Ziel von Bund, Ländern und Kommunen. Neben der Politik sind aber auch Gesundheitswesen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Medien und alle weiteren Akteure aus dem gesellschaftlichen Raum gefragt, den Nationalen Aktionsplan zu unterstützen.

Der Nationale Aktionsplan ist Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der beiden Bundesministerien für Gesundheit (BMG) und für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Zur besseren Koordination gibt es eine gemeinsame Geschäftsstelle.

Dauerhafte Kooperation mit Ländern und Kommunen

Da auch die Länder eine Reihe von Initiativen ergriffen haben, um einen gesunden Lebensstil mit ausreichender Bewegung und ausgewogener Ernährung zu fördern, begrüßen sie die Initiative der Bundesregierung und unterstützen die zentralen Ziele des Nationalen Aktionsplans. Seitdem das Bundeskabinett am 9. Mai 2007 das Eckpunktepapier „Gesunde Ernährung und Bewegung – Schlüssel für mehr Lebensqualität“ verabschiedet hat, haben sie sich intensiv an der Erstellung des Nationalen Aktionsplans beteiligt und begleiten dessen Umsetzung. Zu diesem Zweck wurden Arbeitsgruppen eingerichtet, in denen sich neben Bund und Ländern auch die Kommunen einbringen.

Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind als Zivilgesellschaft gefragt

Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen für gesellschaftliches Handeln zu schaffen. Neben dem Staat trägt deshalb auch die Zivilgesellschaft eine Verantwortung für gesundheitsförderliche Lebensstile. Dazu zählen nichtstaatliche Initiativen, Verbände, Vereine und andere Formen des freiwilligen, bürgerschaftlichen Engagements. So setzen sich beispielsweise Eltern für eine ausgewogene Ernährung in Kindertageseinrichtungen ein, Sportvereine ermöglichen eine „bewegte“ Freizeitgestaltung und private Stiftungen investieren in große Forschungsprogramme.

Der Nationale Aktionsplan ist ein dynamisches Instrument des Dialoges

Zivilgesellschaftliche Akteure sind neben Ländern, Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft wesentliche Partner des Nationalen Aktionsplans. Sie wurden – genau wie Wirtschaft und Wissenschaft – durch schriftliche Stellungnahmen, Workshops und Fachgespräche in den Prozess der Ideen- und Maßnahmenentwicklung einbezogen. Diese Strukturen werden auch weiterhin genutzt, um mit allen Beteiligten im Dialog über die Umsetzung und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans zu bleiben.

Zeitplan

Der Nationale Aktionsplan versteht sich in erster Linie als ein Instrument des Dialogs und ist damit in seiner Ausgestaltung offen für Weiterentwicklungen. Der Zeitplan beschreibt deshalb konkrete Schritte für die Jahre 2008 bis 2013 und wichtige Etappen bis ins Jahr 2020. In Klammern finden Sie die jeweiligen Akteure.

Aktivitäten bis 2020

  • Evaluation und Erfolgssicherung des Nationalen Aktionsplans (Bund)
  • Fazit des Nationalen Aktionsplans (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)

Aktivitäten 2016-2020

  • Vorlage des Zwischenberichts (Bund)
  • Weiterführung und Konkretisierung des Nationalen Aktionsplans einschließlich des Zeitplans (Bund, Länder und Kommunen)

Aktivitäten ab 2014 bis 2016

  • Jahreskonferenz zum Nationalen Aktionsplan (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Weiterführung und Konkretisierung des Nationalen Aktionsplans einschließlich des Zeitplans (Bund, Länder und Kommunen)

Aktivitäten 2013

  • Bilanzkonferenz zum „aid-Ernährungsführerschein“ (Bund mit aid)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Abschlusskonferenz der KINDERLEICHT-REGIONEN (Bund mit MRI)
  • Veröffentlichung einer Abschlussbroschüre der 24 Modellprojekte der KINDERLEICHT-Regionen (Bund)
  • 3. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund)
  • Verankerung grundlegender Ernährungs- und Bewegungsbausteine in der Aus-, Fort- und Weiterbildung relevanter Berufsgruppen (Bund)
  • Schwerpunktsetzung auf das Thema „Betriebliche Gesundheitsförderung“ für 2013/2014 (Bund)
  • Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, z. B. Präsentation von IN FORM auf Messen und Veranstaltungen (Bund)
  • IN FORM Symposium „Betriebliche Gesundheitsförderung“ mit der DGE (Bund mit DGE)
  • Förderung integrierter Projekte zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Fortführung der Aktivitäten zur Einbindung externer Partner (Bund, Länder und Kommunen)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten z. B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft (Bund, Länder und Kommunen)
  • Fortführung der Förderung von Angeboten zur Ernährungsbildung (Bund)
  • Bundesweite Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder und Kommune)
  • Konkretisierung von Bewegungsempfehlungen auf Basis des Positionspapiers „Bewegungsförderung in Prävention und Gesundheitsförderung“ (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2012

  • Gemeinsame Publikation der „Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ (Bund)
  • Halbjährliche Vernetzungstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder, Zivilgesellschaft)
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Publikation „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern“ (Bund)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Bundesweite Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder, Kommune)
  • Veröffentlichung eines Online-Angebotes zur Qualitätssicherung für Präventionsprojekte (Bund)
  • Befassung der UAG Qualitätssicherung mit dem Thema Evaluation (Bund)
  • Weiterentwicklung des Schulküchenwettbewerbs „Klasse, Kochen!“ (Bund)
  • Weiterentwicklung der Logovergabe „Unterstützt die Ziele von IN FORM“ (Bund)
  • Verstärkte Einbindung externer Partner, Intensivierung der Logovergabe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Evaluation im IN FORM Prozess (Bund)
  • Förderung integrierter Projekte zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung des Ernährungsberichtes 2012 (Bund)
  • Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, z. B. Präsentation von IN FORM auf Messen und Veranstaltungeg (Bund)
  • Schwerpunktsetzung auf die Lebenswelt Schule für 2012/2013 (Bund)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten, z. B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft (Bund, Länder und Kommunen)
  • Fortführung der Förderung von Angeboten zur Ernährungsbildung (Bund)
  • Verbreitung des Positionspapiers „Bewegungsförderung als notwendiger Bestandteil in Prävention und Gesundheitsförderung“ (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2011

  • Fortführung der Vergabe des Logos „Unterstützt die Ziele von IN FORM“ (Bund)
  • 2. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund und Länder, Zivilgesellschaft)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten, z. B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft
  • Halbjährliche Vernetzungstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder, Zivilgesellschaft)
  • Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen und für Essen auf Rädern (Bund mit DGE)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Anwenderbroschüre „Leitfaden Qualitätskriterien für Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress“ (Bund mit BZgA)
  • Weiterentwicklung der Betriebsqualitätsstandards in „Job&Fit Qualitätsstandards“ (Bund mit DGE)
  • Internetrelaunch, Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit (Bund)
  • Etablierung einer IN FORM Arbeitsgruppe „Kommunikation“ (Bund)
  • Fortführung der Förderung der Bewegungszentren (Bund)  
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Veröffentlichung eines Positionspapiers „Bewegungsförderung als notwendiger Bestandteil in Prävention und Gesundheitsförderung“ (Bund)
  • Ausbau der Angebote zur Ernährungsbildung (Bund, Länder, Kommunen)
  • Etablierung bundesweiter Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder, Kommunen)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung der Qualitätsstandards für die Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung von Praxishilfen für die Seniorenarbeit (Bund)
  • Veröffentlichung der Abschlussberichte zum Evaluationsvorhaben der Aktionsbündnisse gesunde Lebensstile und Lebenswelten und der KINDERLEICHT-REGIONEN (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2010

  • Konstituierung einer Unterarbeitsgruppe „Qualitätssicherung“ (Bund und Länder)
  • 1. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund und Länder, Zivilgesellschaft)
  • Modellhafte Erprobung von Kompetenzzentren für Bewegungsförderung (Bund)
  • Halbjährliche Sitzungen der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Fortführung der nationalen Informationskampagne (Bund)
  • Jahreskonferenz zum Nationalen Aktionsplan (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Vergabe des Logos „Unterstützt die Ziele von IN FORM“ (Bund)
  • Vorstellung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen (Bund)
  • Fortsetzung des Förderschwerpunkts „Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder)
  • Fortsetzung der Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung Kindertageseinrichtungen, Schulen, Betriebskantinen und Senioreneinrichtungen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)

Aktivitäten 2009

  • Konstituierung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Start einer nationalen Informationskampagne zum Nationalen Aktionsplan (Bund)
  • Erarbeitung und Vorstellung der Qualitätsstandards für die Verpflegung in Pflege- und Senioreneinrichtungen sowie für „Essen auf Rädern“ (Bund mit DGE)
  • Durchführung der Jugendaktion „Gut Drauf“ in der Betreuung von Auszubildenden bei Bundesbehörden (Bund)
  • Veröffentlichung des 13. Kinder- und Jugendberichts mit dem Thema gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe (Bund)
  • Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Prävention von Fehl- und Mangelernährung im Alter (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Konstituierung einer Arbeitsgruppe „Informationsvermittlung über Ernährung, Bewegung und Gesundheit“ (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Kongress zum Thema Essstörungen (Bund, Zivilgesellschaft)
  • Fortsetzung des Förderschwerpunkts „Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder und Kommunen)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung Kindertageseinrichtungen, Schulen, Betriebskantinen und Senioreneinrichtungen (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)

Aktivitäten 2008

  • Einrichtung einer gemeinsamen Geschäftsstelle von BMELV und BMG (Bund)
  • Aufbau einer Internetplattform (Bund)
  • Weiterentwicklung der Initiative „Leben hat Gewicht“, zum Beispiel Jugendevent zum Thema Essstörungen, Kodex der Mode- und Modelbranche sowie Medien (Bund)
  • Etablierung einer Arbeitsgruppe zu Bewegungsempfehlungen (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (Bund)
  • Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen (Bund mit DGE)
  • Förderschwerpunkt „Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ (Bund)
  • Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder)
  • Modellhafte Erprobung von Kompetenzzentren für Bewegungsförderung (Bund)
  • Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Weiterentwicklung der integrierten Aktionen (Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung) „Tut mir gut“ für Kinder, „Gut Drauf“ für Jugendliche und „Gesundes Alter“ für Seniorinnen und Senioren (Bund mit BZgA)
  • Pilotprojekt Schulobstprogramm (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung in Schulen und Betriebskantinen (Bund)
  • Weiterentwicklung der Bewegungskampagne „3.000 Schritte extra“ (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)