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G.U.T. im Beruf

Zielsetzung

Der Württembergische Landessportbund hat mit "G.U.T. im Beruf" ein Programm zur Förderung von Sport und Bewegung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Betrieben entwickelt. Bei "G.U.T. im Beruf" arbeiten Sportvereine als Anbieter und der Württembergische Landessportbund als Berater im Hintergrund Hand in Hand. Das Ziel: Über einen niederschwelligen Einstieg soll das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung nachhaltig in Unternehmen verankert und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Verein und Unternehmen erreicht werden.

Umsetzung

Als Einstieg in "G.U.T. im Beruf" empfiehlt sich - vor allem für Unternehmen, die noch nicht im Bereich Gesundheitsförderung tätig waren - der evaluierte, (teil-)standardisierte Maßnahmenblock. Dieser beinhaltet Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung - die drei zentralen Handlungsfelder Betrieblicher Gesundheitsförderung. Jedes Handlungsfeld wird dabei mit einem Experten - Workshop eingeführt, anschließend folgen insgesamt acht Kurs-einheiten, mit dem Ziel die Freude an und die Vielfältigkeit von Sport und Bewegung zu vermitteln. Wie die Inhalte des Maßnahmenblocks bei den Mitarbeitern ankamen und welche Rahmenbedingungen es dabei zu berücksichtigen gilt, wird bei der Evaluation durch den Württembergischen Landessportbund (WLSB) erfasst. Anhand dieser Ergebnisse wird das Unternehmen darüber beraten, ob und in welcher Form "G.U.T. im Beruf" fortgeführt und am besten dauerhaft im Betrieb verankert werden kann. Möglich sind unterschiedliche Kooperationsformen mit dem Sportverein vor Ort:

  • als betriebssportliches Vereinsangebot, bei dem die Mitarbeiter gesundheitsorientierte Sport- und Bewegungskurse im Sportverein besuchen;
  • als Betriebliche Gesundheitsförderung, in der auf das Unternehmen zugeschnittene weitere zeitliche befristete individuelle Maßnahmenpakete geschnürt werden;
  • als Betriebliches Gesundheitsmanagement, in dem das Thema Mitarbeitergesundheit im Unternehmensleitbild verankert und der Sportverein als strategischer Partner eingebunden wird – etwa durch die Einbindung eines Übungsleiters in den Gesundheitszirkel des Unternehmens.


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