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Regionen mit peb IN FORM

Zielsetzung

Das Projekt "Regionen mit peb IN FORM" hat die Gesundheitsförderung auf regionaler Ebene im Fokus, insbesondere bei Kindern.

Es fußt auf Erfahrungen vorangegangener Projekte und greift Empfehlungen der Ottawa-Charta sowie die Auffassung von Gesundheitsförderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf.

Gesundheit ist demzufolge ein Querschnittsthema, das von verschiedenen Bereichen beeinflusst wird. Neben Themen wie Ernährung und Sportförderung spielen zum Beispiel verkehrs- und stadtplanerische Aspekte für die Gesundheit und ein gesundheitsförderliches Verhalten eine wichtige Rolle. Viele dieser Gebiete liegen im Zuständigkeitsbereich der Kommunalverwaltung, die ebenso als Träger gemeindenaher Einrichtungen ein wichtiger Partner ist.

Das Ziel des Projekts ist, die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche der kommunalen Verwaltungen zu stärken. Dabei sollen besonders auch nicht-öffentliche Partner und die Bürgerinnen und Bürger mitwirken, ganz im Sinne einer ganzheitlichen vernetzten Gesundheitsförderung.

Umsetzung

Im Zentrum der aktuellen, dritten Projektphase steht die Weiterbildung zum/zur "Kommunalen Gesundheitsmoderator/-in". Bei diesem Pionier-Projekt bekommen Kommunen die Gelegenheit, Mitarbeitende aus den Bereichen Gesundheit, Jugend oder Soziales im Management von interdisziplinären Netzwerken weiterbilden zu lassen.

Parallel zur Weiterbildung wenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte direkt an und arbeiten mit professioneller Unterstützung an eigenen Netzwerkprojekten.

Darüber hinaus steht "Regionen mit peb IN FORM" engagierten Personen und Kommunen als Partner zur Seite, und berät ebenso lokale Zusammenschlüsse, die mit der Vernetzung von Akteuren der Gesundheitsförderung beginnen oder diese optimieren möchten.

Mehr Informationen gibt es auf www.regionen-mit-peb.de sowie auf www.vernetzt-vor-ort.de, der Plattform für Akteure aus Ernährung, Bewegung und Gesundheit.