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Zeitplan

Der Nationale Aktionsplan versteht sich in erster Linie als ein Instrument des Dialogs und ist damit in seiner Ausgestaltung offen für Weiterentwicklungen. Der Zeitplan beschreibt deshalb konkrete Schritte für die Jahre 2008 bis 2013 und wichtige Etappen bis ins Jahr 2020. In Klammern finden Sie die jeweiligen Akteure.

Aktivitäten bis 2020

  • Evaluation und Erfolgssicherung des Nationalen Aktionsplans (Bund)
  • Fazit des Nationalen Aktionsplans (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)

Aktivitäten 2016-2020

  • Vorlage des Zwischenberichts (Bund)
  • Weiterführung und Konkretisierung des Nationalen Aktionsplans einschließlich des Zeitplans (Bund, Länder und Kommunen)

Aktivitäten ab 2014 bis 2016

  • Jahreskonferenz zum Nationalen Aktionsplan (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Weiterführung und Konkretisierung des Nationalen Aktionsplans einschließlich des Zeitplans (Bund, Länder und Kommunen)

Aktivitäten 2013

  • Bilanzkonferenz zum "aid-Ernährungsführerschein" (Bund mit aid)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Abschlusskonferenz der KINDERLEICHT-REGIONEN (Bund mit MRI)
  • Veröffentlichung einer Abschlussbroschüre der 24 Modellprojekte der KINDERLEICHT-Regionen (Bund)
  • 3. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund)
  • Verankerung grundlegender Ernährungs- und Bewegungsbausteine in der Aus-, Fort- und Weiterbildung relevanter Berufsgruppen (Bund)
  • Schwerpunktsetzung auf das Thema "Betriebliche Gesundheitsförderung" für 2013/2014 (Bund)
  • Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Präsentation von IN FORM auf Messen und Veranstaltungen (Bund)
  • IN FORM Symposium "Betriebliche Gesundheitsförderung" mit der DGE (Bund mit DGE)
  • Förderung integrierter Projekte zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Fortführung der Aktivitäten zur Einbindung externer Partner (Bund, Länder und Kommunen)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten z.B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft (Bund, Länder und Kommunen)
  • Fortführung der Förderung von Angeboten zur Ernährungsbildung (Bund)
  • Bundesweite Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder und Kommune)
  • Konkretisierung von Bewegungsempfehlungen auf Basis des Positionspapiers "Bewegungsförderung in Prävention und Gesundheitsförderung" (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2012

  • Gemeinsame Publikation der "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" (Bund)
  • Halbjährliche Vernetzungstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder, Zivilgesellschaft)
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Publikation "Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern" (Bund)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Bundesweite Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder, Kommune)
  • Veröffentlichung eines Online-Angebotes zur Qualitätssicherung für Präventionsprojekte (Bund)
  • Befassung der UAG Qualitätssicherung mit dem Thema Evaluation (Bund)
  • Weiterentwicklung des Schulküchenwettbewerbs "Klasse, Kochen!" (Bund)
  • Weiterentwicklung der Logovergabe "Unterstützt die Ziele von IN FORM" (Bund)
  • Verstärkte Einbindung externer Partner, Intensivierung der Logovergabe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Evaluation im IN FORM Prozess (Bund)
  • Förderung integrierter Projekte zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung des Ernährungsberichtes 2012 (Bund)
  • Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Präsentation von IN FORM auf Messen und Veranstaltungeg (Bund)
  • Schwerpunktsetzung auf die Lebenswelt Schule für 2012/2013 (Bund)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten, z.B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft (Bund, Länder und Kommunen)
  • Fortführung der Förderung von Angeboten zur Ernährungsbildung (Bund)
  • Verbreitung des Positionspapiers "Bewegungsförderung als notwendiger Bestandteil in Prävention und Gesundheitsförderung" (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2011

  • Fortführung der Vergabe des Logos "Unterstützt die Ziele von IN FORM" (Bund)
  • 2. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund und Länder, Zivilgesellschaft)
  • Intensivierung der Vernetzung der IN FORM Beteiligten, z.B. Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft
  • Halbjährliche Vernetzungstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder, Zivilgesellschaft)
  • Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen und für Essen auf Rädern (Bund mit DGE)
  • Sitzung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Anwenderbroschüre "Leitfaden Qualitätskriterien für Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress" (Bund mit BZgA)
  • Weiterentwicklung der Betriebsqualitätsstandards in "Job&Fit Qualitätsstandards" (Bund mit DGE)
  • Internetrelaunch, Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit (Bund)
  • Etablierung einer IN FORM Arbeitsgruppe "Kommunikation" (Bund)
  • Fortführung der Förderung der Bewegungszentren (Bund)  
  • Fortführung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung in den Bundesländern (Bund und Länder)
  • Veröffentlichung eines Positionspapiers "Bewegungsförderung als notwendiger Bestandteil in Prävention und Gesundheitsförderung" (Bund)
  • Ausbau der Angebote zur Ernährungsbildung (Bund, Länder, Kommunen)
  • Etablierung bundesweiter Tage der Schulverpflegung (Bund, Länder, Kommunen)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Außer-Haus-Verpflegung (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung der Qualitätsstandards für die Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken (Bund mit DGE)
  • Veröffentlichung von Praxishilfen für die Seniorenarbeit (Bund)
  • Veröffentlichung der Abschlussberichte zum Evaluationsvorhaben der Aktionsbündnisse gesunde Lebensstile und Lebenswelten und der KINDERLEICHT-REGIONEN (Bund)
  • Einbringen des IN FORM Prozesses bei internationalen Aktivitäten (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)
  • Gesundheits-/Ernährungsmonitoring (Bund)

Aktivitäten 2010

  • Konstituierung einer Unterarbeitsgruppe "Qualitätssicherung" (Bund und Länder)
  • 1. IN FORM Vernetzungsworkshop (Bund und Länder, Zivilgesellschaft)
  • Modellhafte Erprobung von Kompetenzzentren für Bewegungsförderung (Bund)
  • Halbjährliche Sitzungen der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Fortführung der nationalen Informationskampagne (Bund)
  • Jahreskonferenz zum Nationalen Aktionsplan (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Vergabe des Logos "Unterstützt die Ziele von IN FORM" (Bund)
  • Vorstellung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen (Bund)
  • Fortsetzung des Förderschwerpunkts "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder)
  • Fortsetzung der Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung Kindertageseinrichtungen, Schulen, Betriebskantinen und Senioreneinrichtungen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)

Aktivitäten 2009

  • Konstituierung der Nationalen Steuerungsgruppe (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Start einer nationalen Informationskampagne zum Nationalen Aktionsplan (Bund)
  • Erarbeitung und Vorstellung der Qualitätsstandards für die Verpflegung in Pflege- und Senioreneinrichtungen sowie für "Essen auf Rädern" (Bund mit DGE)
  • Durchführung der Jugendaktion "Gut Drauf" in der Betreuung von Auszubildenden bei Bundesbehörden (Bund)
  • Veröffentlichung des 13. Kinder- und Jugendberichts mit dem Thema gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe (Bund)
  • Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Prävention von Fehl- und Mangelernährung im Alter (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Konstituierung einer Arbeitsgruppe "Informationsvermittlung über Ernährung, Bewegung und Gesundheit" (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Kongress zum Thema Essstörungen (Bund, Zivilgesellschaft)
  • Fortsetzung des Förderschwerpunkts "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder und Kommunen)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung Kindertageseinrichtungen, Schulen, Betriebskantinen und Senioreneinrichtungen (Bund)
  • Fortsetzung der Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)

Aktivitäten 2008

  • Einrichtung einer gemeinsamen Geschäftsstelle von BMELV und BMG (Bund)
  • Aufbau einer Internetplattform (Bund)
  • Weiterentwicklung der Initiative "Leben hat Gewicht", zum Beispiel Jugendevent zum Thema Essstörungen, Kodex der Mode- und Modelbranche sowie Medien (Bund)
  • Etablierung einer Arbeitsgruppe zu Bewegungsempfehlungen (Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft)
  • Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (Bund)
  • Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen (Bund mit DGE)
  • Förderschwerpunkt "Aktionsbündnisse für gesunde Lebensstile und Lebenswelten" (Bund)
  • Förderung der Vernetzungsstellen Schulverpflegung (Bund, Länder)
  • Modellhafte Erprobung von Kompetenzzentren für Bewegungsförderung (Bund)
  • Förderung von Modellprojekten zu übergreifenden Themen (Bund)
  • Bereitstellen von Fördermitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (2002-2012) (Bund)
  • Weiterentwicklung der integrierten Aktionen (Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung) "Tut mir gut" für Kinder, "Gut Drauf" für Jugendliche und "Gesundes Alter" für Seniorinnen und Senioren (Bund mit BZgA)
  • Pilotprojekt Schulobstprogramm (Bund)
  • Verbreitung der Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung in Schulen und Betriebskantinen (Bund)
  • Weiterentwicklung der Bewegungskampagne "3000 Schritte extra" (Bund)
  • Geschmackstage (Bund)