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Die Projektdatenbank umfasst eine große Anzahle von Vorhaben, die in der Vergangenheit oder aktuell über den Nationalen Aktionsplan IN FORM durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Bundesgesundheitsministerium finanziell gefördert wurden bzw. werden. Die geförderten Projekte sind durch das orangefarbene Label mit einem stilisierten Dokumentenordner erkennbar.
Die Projektförderung ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft. Einen Überblick finden Sie auf den Seiten des Projektträgers Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Mit dem Partner-Programm “Wir sind IN FORM” ermöglicht es die IN FORM Initiativen, Teil des Netzwerks zu werden. Ob Stadtteilprojekte mit Kochkursen, kostenlose Angebote wie Sport im Park oder Ernährungsbildung in Kitas und Schulen - jedes Engagement zählt. Die Partner-Projekte werden durch ein grünes Label mit einem stilisierten Handschlag symbolisiert.
Für ihr Engagement zeichnen wir Projekte aus, die die Ziele von IN FORM unterstützen. Mehr dazu finden Sie hier. Die Förderung ist nicht mit einer finanziellen Unterstützung durch IN FORM verbunden.
Wie können ältere Menschen in Seniorenwohnheimen zu mehr Bewegung motiviert werden? Das Forschungsprojekt BaSAlt entwickelt maßgeschneiderte Strategien zur Bewegungsförderung, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Bewohner und Bewohnerinnen zu fördern und gleichzeitig hindernisfreie, bewegungsfreundliche Umgebungen zu schaffen.
Die DTB-Akademie unterstützt mit ihrem Weiterbildungsangebot Einrichtungen darin, den Expertenstandard Mobilität verbindlich und verpflichtend umsetzen zu können.
Innerhalb des Projekts konnten Nationale Empfehlungen für die Bewegung und Bewegungsförderung erstellt werden.
Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Heimat (BMLEH) geförderte Projekt ist ein Verbundprojekt der Europa-Universität Flensburg mit den Verbraucherzentralen (VZ) der Bundesländer. Im Fokus steht die Stärkung der Ernährungskompetenz von Menschen, die von Ernährungsarmut bedroht oder betroffen sind.
Nach der EHEC-Epidemie 2011 haben viele Verbraucher und Verbraucherinnen ihre Essgewohnheiten geändert, was zu einem Rückgang des Konsums von frischem Obst und Gemüse führte. Dieser Informationsflyer klärt auf, warum Obst und Gemüse in Deutschland heute sicher sind, warum der Konsum erhöht werden sollte und welche Maßnahmen von Politik, Landwirtschaft und Handel ergriffen werden, um Transparenz und Vertrauen in die Produktsicherheit zu stärken.
Das Projekt zielt darauf ab, die DGE-Qualitätsstandards in Betrieben zu verbreiten und deren Umsetzung zu fördern sowie nachhaltige Verpflegungskonzepte in der Gemeinschaftsverpflegung langfristig zu etablieren.
In praxisnahen Projekten sollten Maßnahmen zur Bewegungsförderung implementiert werden, um somit die Bürgerinnen und Bürger zu einem aktiveren Lebensstil zu motivieren.
Im Rahmen des Projekts beurteilte die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld in Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) die Entwicklungen der Strukturen für Bewegungsförderung und leitete Handlungsperspektiven ab.
Das zentrale Ziel des dreijährigen Vorhabens ist, die Praxistauglichkeit, Handhabbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Umsetzungshäufigkeit dieser Standards zu steigern.
Um Alltagsbewegung als Teil der Gesundheitsförderung möglichst breit zu verankern, sind in den Bundesländern "Zentren für Bewegungsförderung" eingerichtet worden, die von 2009 bis 2011 vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert wurden.