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IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung war wie im vergangenen Jahr auch diesmal wieder Teil des Gemeinschaftsstands mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und dem Kompetenzzentrum Proteine der Zukunft. Das Motto des gemeinsamen Auftritts lautet "Essen der Zukunft: Lecker, gesund und restlos nachhaltig“.
Das IN FORM Team präsentierte sich in Halle 23a des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von drei geförderten IN FORM Projekten, die in unterschiedlichen Settings von Kita bis zum Sportverein Maßnahmen rund um eine gesunde und ausgewogene Ernährung durchführen.
Hier konnten Familien und Kinder gemeinsam Natur erfahren. Ein Gemüseacker wurde zum naturnahen Lern- und Begegnungsort.
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Kochaktionen zum Mitmachen und viele Infos rund um Ernährung und Sport für Jugendliche. Durch die Workshops führten Mitarbeitende des expika-Teams aus Leipzig.
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Die Live-Cooking-Aktionen an der Zubereitungsinsel des Gemeinschaftsstands mit Vertreterinnen und Vertretern der Uni Flensburg und der Verbraucherzentrale NRW. Bei den Mitmach- und Probieraktionen erfuhren Besucherinnen und Besucher, wie sie mit preisgünstigen Zutaten gesunde und leckere Snacks zubereiten können.
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An allen zehn Messetagen konnten Gäste ihr Wissen rund um die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) am IN FORM Glücksrad testen.
Neben IN FORM präsentierten sich dort auch das BZfE und das Kompetenzzentrum Proteine der Zukunft:
Das BZfE bot Besucherinnen und Besucherinnen am Messestand kreative Rezepte, alltagstaugliche Ideen für die eigene Küche und Infos zu Einkauf, Lagerung und Zubereitung. Beim Buzzer-Quiz konnten jeweils zwei Personen gegeneinander antreten. Eine Ernährungsberaterin beantwortete vor Ort Fragen rund um Essen und Trinken und gab Tipps, wie sich Gesundheit und Nachhaltigkeit im Essalltag verbinden lassen.
Im Bereich des Kompetenzzentrums Proteine der Zukunft lieferte ein interaktiver Touch-Tisch Wissenswertes und Spannendes über das Fermentieren von Hülsenfrüchten. Dazu passend gab es Miso-Suppen zum Probieren. Vor Ort waren zudem auch das Leguminosennetzwerk "LeguNet" und das Projekt "Leg4Future".